Es geht auch anders! Alternative Wohn- und Lebensformen


  Fredrik Gertten, Schweden, 2019, OV S/d, 92 Minuten

Es geht auch anders: Nämlich widerständig!
Push – für das Grundrecht auf Wohnen
+++Veranstaltung verschoben+++

+++Die Veranstaltung wird verschoben. Vielen Dank an all die Menschen, die diesen Anlass vorbereitet haben. Wie unter den aktuellen Umständen verantwortungs- und lustvoll veranstaltet werden kann, sind wir am diskutieren - Stay Tuned!+++

Im Kino gilt eine Maskenplficht, wir bitten Euch, eine eigene Maske mitzubringen.



Die hohen Mietzinse sind nicht nur bei uns in der Schweiz ein Problem. Überall auf der Welt schnellen sie in die Höhe und drängen Langzeitmieter aus ihren Wohnungen. Finanziert wird der Rausschmiss häufig mit Pensionskassengeldern und anderen Fonds, die Mietwohnungen zur Kapitalanlage machen. Der Film des schwedischen Regisseurs Fredrik Gertten folgt Leilani Farha, der UNO-Sonderberichterstatterin für das Recht auf angemessenes Wohnen. Sie bereist die Welt, um herauszufinden, warum immer mehr Menschen aus den Städten gepusht werden. Dabei befragt sie Expert/innen wie den Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger Joseph Stiglitz, die Soziologin Saskia Sassen und den Journalisten und Autor von «Gomorrha» Roberto Saviano.


Auch im Kino in der Reitschule gelten die Abstands- und Hygieneregeln, wie sie uns mittlerweile vertraut sind. Wir orientieren uns zudem an den Schutzkonzepten von ProCinema und GastroSuisse.

Im Kinosaal setzen wir auf Abstandhalten und Contact-Tracing. Es gilt 1 Sitz Abstand zwischen Einzelgästen und Gästegruppen (Paare, Familien, Personen im gleichen Haushalt).
Wir empfehlen, während dem Kinobesuch eine Maske zu tragen und bitten Euch, Masken mitzubringen.

Die Kontaktdaten aller Besucher*innen werden beim Einlass via covtr.app erfasst. Eine Registrierung via App vor dem Kinobesuch ist von Vorteil. Die Kontaktdaten werden verschlüsselt gespeichert und nur verwendet, wenn aufgrund eines Corona-Vorfalls das Contact Tracing nötig wird. Die Daten werden bis 14 Tage nach dem Kinobesuch aufbewahrt und anschliessend vernichtet.